Der Bankert vom Naschmarkt

Mein Kult-Ermittler Joseph Maria Nechyba ist zurück – und zum ersten Mal Held einer Graphic Novel. So nennt man edle Comics jetzt!

Die Story:
An einem eisigen Jänner-Morgen des Jahres 1911 wird zwischen den Martkständen die Leiche eines erfrorenen Säuglings entdeckt. Schwangere gibt es in der Gegend viele: hochherrschaftliche Damen ebenso wie Bürgersfrauen und Dienstmädchen. Doch welche von ihnen hat ihr Neugeborenes im Schnee erfrieren lassen?

Die Ermittlungen führen Nechyba in die Linke Wienzeile Nr. 40, in das berühmte Majolika-Haus. Hier wohnt Odilo Edler von Odenthal, dessen Dienstmädchen vor Kurzem einen Buben zur Welt gebracht hat. Doch von dem Kind fehlt jede Spur. Hat sich das verzweifelte Mädchen ihres unehelichen Kindes, ihres Bankerts, entledigt? Nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint…

Achtung! „Der Bankert vom Naschmarkt“ ist ein völlig neuer Fall. Joseph Maria Nechybas Suche nach dem Kindsmörder habe ich eigens für diese Graphic Novel geschrieben. Zeichnerisch brillant wurde sie von Reinhard Trinkler in Szene gesetzt. Er entführt Sie mit ausdrucksstarken, stimmungsvollen Bildern in das Wien der vorletzten Jahrhundertwende. Mit dieser Graphic Novel unternehmen Sie eine Reise ins Alte Wien mit original Stadtansichten und Typen wie sie damals tatsächlich auf Wiens Straßen unterwegs waren.

 

 "Kurzweilig und spannend, sodass man es in einem Zug liest."

MÜNCHNER MERKUR

"Geschichte und Zeichnungen vermengen sich im Kopf zu einem ungemein stimmigen Gesamtbild und der Naschmarkt und seine Typen erleben eine regelrechte Auferstehung."

literatur-blog.at

 "Die Standler haben etwas zu verbergen, und einer wird herausfinden, was: Joseph Maria Nechyba, Gerhard Loibelsbergers Kult-Kieberer und erstmals Held einer Graphic Novel!"

heute

 

 

Was Sie schon immer über Joseph Maria Nechyba wissen wollten ...

Der Kult-Kiberer aus dem alten Wien ist die Hauptfigur dieses Erzählbandes. Hier erfahren die Fans der ›Naschmarkt-Morde‹, des ›Reigen des Todes‹, von ›Mord und Brand‹ sowie des ›Todeswalzers‹, was in der Zeit zwischen diesen Romanen passiert ist.

In ›Kaiser, Kraut und Kiberer‹ermittelt Inspector Joseph Maria Nechyba nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Die Ermittlungen in Freiburg unternimmt Joseph Maria Nechyba übrigens im Namen seiner Majestät, des Kaisers Franz Joseph I. Dieser beauftragte den Inspector persönlich mit einer heiklen Mission im Großherzogtum Baden.

›Kaiser, Kraut und Kiberer‹ ist ein Buch, in dem recht viel gereist wird: mit dem Orientexpress nach Karlsruhe, mit der Schifffahrtslinie Österreichischer Lloyd von Triest nach Venedig und im bäuerlichen Pferdegespann nach Röschitz. Zusätzlich erhalten die Leserinnen und Leser interessante Einblicke in das Privatleben von Joseph Maria und Aurelia Nechyba. So erfährt man von Nechybas ersten abgelehnten Heiratsantrag an seine spätere Frau Aurelia, vom Tod seiner Ziehmutter Anna Grubenschlager sowie von der Hochzeitsreise der Nechybas nach Venedig.

Natürlich wird auch wieder heftig gekocht und deftig gespeist: Die Köstlichkeiten reichen von würzigen Krautrouladen über Lammgulasch und Szegediner Krautfleisch bis hin zu Gerösteten Knödeln mit Ei und vielem mehr. Und: Es kommt zur finalen Begegnung zwischen Inspector Joseph Maria Nechyba und dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach.

 

"Amüsant, man fühlt sich in die Kaiserzeit zurückversetzt."

Oberösterreichische Nachrichten

 

"Der grantelnde Inspector reist mit seinen Lesern durch die Wiener Geschichte um die Jahrhundertwende ..."

Falstaff

 

 

 


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